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News : Offizielle Inbetriebnahme der Wasserleitung

Entstehungsgeschichte


Anfang des 19. Jahrhunderts verbrauchte jeder Luxemburger lediglich 10 bis 20 Liter Wasser pro Tag. Heute beträgt dieser Verbrauch mehr als 150 Liter. Dieses Wasser fließt ganz einfach aus dem Wasserhahn. Das Trinkwasser aus den Sandsteinquellen in Luxemburg ist jedoch nicht ausreichend, um den Bedarf der Einwohner zu decken. Ein Auffangen des Grundwassers über eine längere Zeitspanne ist ebenfalls mit Risiken verbunden und kann sich negativ auf das natürliche Gleichgewicht auswirken.

Aus diesen Gründen wurde im Jahr 1953 beschlossen Oberflächenwasser zu verwenden; in anderen Worten, man wollte das fließende Wasser von Flüssen, Bächen und des Sees nutzen.

Esch-Sauer war ein idealer Standort für den Bau einer Staumauer und die Schaffung eines Sees. In diesem Gebiet mussten nur wenige Einwohner aus der etwa 3,8 m2 großen überfluteten Zone umgesiedelt werden. Dieser See erlaubt es, das Regenwasser auf einer Fläche von 428 km2 aufzufangen. 65% des Beckens befinden sich in Belgien, zwischen Arlon, Bastogne und Neufchâteau.

Die Staumauer wurde in den 50er Jahren gebaut. Sie hat eine Höhe von 47 Meter. Die Wandstärke variiert zwischen 1,5 m an der Krone und 4,5 m am Fuß der Mauer. Der Stausee wurde erstmals im Jahr 1959 gefüllt.

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1950 : Der Bau der Staumauer
   

S37_Le site du barrage avant l ouverture du chantier.jpg
   

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1969 : Der Bau der Aufbereitungsanlage der SEBES
   

S01_Vue d ensemble du chantier_Au premier plan le réservoir d eau traitée.jpg
   

S02_Vue du chantier, les floculateurs et le réservoir d eau brute.jpg
   

S03_Le barrage et la station de traitement vus des hauteurs de Kaundorf.jpg
   

S104_Salle de Commande avec pupitre et tableau synoptique.jpg
   

S135_Un laboratoire de la station de traitement.jpg
   

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1991 : Die Entleerung des Stausees
   

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